Schriftsteller erleben wenig Erotik, aber …

Geschrieben von Gebhard Roese • Samstag, 30. August 2014 • Kategorie: verlassen
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gebhard roese

Warum ich als Schriftsteller für Sie wertvoll sein könnte
Zeitzeuge sein, kritisch sein, aber auch das Schöne sehen


Die Schöpfer von Zeitdokumenten, aber auch von Kunst und Kultur ganz generell haben in der Regel einen Makel, den sie ihr Leben lang verfolgt: Sie ernennen sich selbst zu dem, was sie sein wollen. Ich will hier nur diejenigen nennen, die sich mit dem Schreiben beschäftigen: Schriftsteller, Journalisten, Texter, Publizisten, Autoren.

Ich bin – nicht nur einmal – bezichtigt worden, nicht das zu sein, für das ich mich ausgebe. Das ist völlig korrekt, denn ich bin in erster Linie ein Mensch, der sich verpflichtet fühlt, der Zeit auf den Zahn zu fühlen. Bekanntlich hat dies gelegentlich den Effekt, dass der Zahn dann schmerzt, und logischerweise ist es nicht der eigene. Wer das nicht aushält, sollte niemals an die Öffentlichkeit treten – ich muss auch gelegentlich ertragen, dass man mich angreift. Dann und wann wehre ich mich dagegen, doch zumeist sehe ich Tadel als Gewinn. Mehr als 10.000 Artikel von mir (teils unter Pseudonym veröffentlicht) sollten Sie überzeugen.

Was ich für Sie tun kann? Ich kann schöne Dinge noch schöner beschreiben, komplizierte Dinge vereinfachen und das hervorheben, was Ihr Unternehmen wirklich gut und richtig macht. Sie werden sehen: Ich verstehe Sie und Sie werden mich verstehen. Und weil ich nicht gerne auf ausgefahrenen Wegen im Schlamm und Schlick versacke, wie so viele meiner Kolleginnen und Kollegen, dürfen sie von mir auch etwas Ungewöhnliches erwarten. Übrigens schreibe ich für Sie auch über die Lust und manches lustvolle Produkt.

Vom Schmerz zur Lust – das ist nur für denjenigen ein Problem, der am Wort klebt. Ich versichere Ihnen: Ich klebe nicht am Wort, sondern reiße es heraus und halte es so hoch, dass es gelesen wird.

Sie wollten doch wissen, wer ich bin, nicht wahr?

Bild © 2014 by Gebhard Roese