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Frauenquote bei der ARD – beginnt nun der Kulturbetrug?

Frauen sind – oh, wir haben es oft genug gehört, die besseren, die moralischeren und tüchtigeren Menschen. Sie schaffen in Massen Kultur - was wir an den Kitsch-Liebesromanen unzweifelhaft jederzeit ablesen können. Doch bei ihnen ist keine Quote nötig: Wenn der Romantik-Schleim unten aus dem Fernseher herauskommt, stammt das Buch oder Drehbuch garantiert von einer Frau.

Ei, ei, da wären noch Krimis: IM Vereinigten Königreich sind zwar noch nicht alle Autoren weiblich, aber es gibt immer mehr Kommissarinnen. (Übrigens sind einige meiner Favoritinnen darunter).

Und nun? Nun will die öffentlich-rechliche Fernsehanstalt ARD das Gleichgewicht der Drehbuchschreiber bei Krimis manipulieren. Alles, was nicht 50:50 ist, muss bekanntlich geändert werden, wenn man den Feministinnen Glauben schenken soll – und die haben offenbar auch die ARD als Kampfplatz für ihre Absichten entdeckt. Offenbar ließ sich davon auch der Prorammdirektor beeinflussen. Zwar will er vorerst nur 20 Prozent der Produktion „in Frauenhände legen“ (wie rührend von ihm), doch sollen dabei eben auch die ARD-Zuschauermagnete „Tatort“ und „Polizeiruf 110“ sein.

Es ist völlig gleichgültig, ob jeder Fünfte oder jeder zweite Film dem „Händchen“ einer Frau entspringt – Tatsache bleibt, dass Quoten immer einseitige Manipulationen sind, durch die im Zweifel eben nicht der bessere Beitrag, sonder der „Quotenbeitrag“ zum Zuge kommt. Wobei man beim Tatort eigentlich nichts mehr falsch machen kann – das Niveau ist ohnehin im A … Pardon, im Absinken.

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